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  • www.facebook.com/dj.chrisveron

    03.02. Drifter’s Club / Freiburg

    04.02. Inside / Emmendingen

    10.02. Altes Stinnes...

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    17.02. Drifter’s Club / Freiburg

    01. The Doors / Riders On A Storm (Niconé...

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  • www.eardruminfo.blogspot.com

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  • www.soundcloud.com/ellis

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    01. Christopher Rau / Spring Loop

    02. The Citizen's...

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  • www.facebook.com/groups/150033991693727

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    17.02. Klub Kamikaze /...

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  • www.facebook.com/yeah.bee.lincoln

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    01. Schulleri & Eiblonski / Tamtam ...

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  • www.soundcloud.com/eazy-m-1

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    01. V.A. / Friends Will Carry You Home (Maceo...

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  • www.seven-saki.de

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    11.02. Karma / Freiburg

    01. H.O.S.H. ft. Malonda /...

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    01. Romanthony / Bring U Up (Deetron Edit)

    02. DJ...

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    04.02. Musikpark A 2 / Basel, CH

    11.02. Nachtschicht /...

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    04.02. KGB / Freiburg

    09.02. KGB / Freiburg

    16.02. KGB / Freiburg

    17.02. Crash /...

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    20.01. Stinnes Areal / Freiburg

    10.03. tba /...

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  • www.killamanati.de

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    01. Jaques Raupe / Drei Haselnüsse

    02. Rihanna /...

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    www.facebook.com/dimitri.dilano

    01. Nicolas Jaar / Mi Mujer By...

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  • www.soundcloud.com/donkanalie

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    19.02. KGB / Freiburg

    01. Noir & Haze / Around...

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  • www.soundcloud.com/la-rokoko

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    11.02. tba / Freiburg

    24.02. White...

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  • www.soundcloud.com/s-dpunkt

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    01. Nick Plum / Get Rid Of It

    02. Gabriel Ananda...

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  • www.facebook.com/dj.tritlix

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    01. Carlprit / 1234 (R.I.O. Rmx)

    02. Michael...

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  • www.facebook.com/rockandkontrol

    01. Beyonce / Countdown (Jack Beats Remix)

    02. Pryda vs. Empire Of The Sun / Mirage...

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  • www.facebook.com/agali.amojan

    01. Easy Lee / Reboot Edit

    02. Pawas ft. Matthias Keul / Piano Rains

    03. EDA / Love...

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    01. Viadrina / Better (Arto Mwambe Rmx)

    02. Djazzy /...

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    01. Talstr. 3-5...

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  • www.facebook.com/phuturetraxx.official

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  • www.facebook.com/djsignofficial

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    01. Eric Tyrell ft. Natasha Burnett...

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  • www.johanneshoerr.com

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    01. Benno Blome & Rachele / Go Loose (M.IN ft. Chriss...

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    13.01. Parabel / Freiburg

    01. Avicii / Levels

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  • www.soundcloud.com/ellis

    01. Vincenzo / 106 Dowtown (Genius Of Time Rmx)

    02. Matt Masters / This & That (Pol On...

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  • www.soundcloud.com/hank-the-dj

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    26.01. The Great Räng Teng...

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  • www.seven-saki.de

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    11.01. coucou / Freiburg

    28.01. Schoellmanns /...

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  • www.facebook.com/groups/150033991693727

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    28.01. Alte Hackerei...

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  • www.myspace.com/tschernobill

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    01. &me / Purple Rain

    02. Oliver S. /...

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    13.01. Nachtschicht / Hard, AUT

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  • www.facebook.com/deejaymauro.it

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    01. Big Sean / Dance (Ass)

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  • www.quincy-jointz.de

    01. CMC & Silenta / Is It True (Captain Rmx)

    02. Niles Philipp / Ill At Ease

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  • www.tekxbe.com

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    01. Kareem ft. Lakman / Takticker

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  • www.facebook.com/deepkins

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    01. Phonogenic / DSM

    02. Piek & Thinaik / Café De...

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Featured Articles
  • Intro - Oktober 2009

    Ort: …und alle so, YEAAAH!

  • Schauinsland König

    Ort: Einzelbergzeitfahren auf den Freiburger Hausberg Am 24. Juli tobt erneut der Kampf um die Krone auf den Straßen im Schwarzwald zwischen Freiburg und dem Schauinsland. Zum bereits fünften Mal wird auf dem Schauinsland der König im Einzelbergzeitfahren gekürt, und zwar nach einer Distanz von 11,5 Kilometern auf rund 800 Höhenmetern. Erstmals werden hier auch die Baden-Württembergischen Meisterschaften der Speedskater im Bergzeitfahren ausgetragen und auch Extrawertungen für Gespanne, Tandem, Einräder und Skiroller sollen Beachtung finden. Im Start- und Zielbereich warten Bewirtung, Marktstände, Live Moderation und Musik auf die Besucher. www.schauinslandkoenig.de > So. 24. Juli, 9 Uhr / Schauinsland

  • Senor Daffy | Januar 2011

    Ort: Kürzlich fuhr ich mit einem Freund nach München, primär um dessen nigelnagelneuen 300-PS-BMW einzufahren. Wir hatten uns berufliche und private Ausreden einfallen lassen, aber der Weg war doch bedeutsamer Teil des Ziels. Weil die Kommunikation zwischen Telefon und Bordcomputer irgendwie nicht recht zustande kommen wollte, hörte ich Radio. Zum ersten Mal seit sicher fünf Jahren länger als 10 Minuten am Stück. Es war furchtbar. Beschwerden über die Musikredaktion sind wohlfeil, ich weiß nämlich, wie das Geschäft funktioniert. Da niemand jemals gezielt einen Radiosender einschaltet, muss man diese so programmieren, dass die zufälligen Hörer möglichst nicht ausschalten. (Das ist der Grund, warum Pur kein Airplay hat. Enorm erfolgreich aber zu polarisierend.) Will man dann noch eine halbwegs definierte Zielgruppe ansprechen, spuckt der Computer notgedrungen eine Playlist von maximal 200 Titeln insgesamt aus. Und da die Zielgruppen der Sender zwischen München und Freiburg breite Schnittmengen haben, hörte ich etwa alle elf Minuten „Born Free“ von Kid Rock. Das ist per se nicht schlimm, ich mag den Song. Naja, ich mochte ihn. Während ich dies hier schreibe, dudelt 3sat im Rahmen einer langen „Clips“-Nacht die „besten Videos der 80er“. Und tatsächlich sind das alles sehr okaye Stücke. In einer Stunde lief nur eine Ausnahme, „We Are The World, We Are The Children“. Konnte ich nur aus Nostalgie verzeihen, der Musiknazi in mir weiß aber schon, dass das indiskutabler Kitsch ist, dessen Tantiemen vermutlich irgendwelche blutsaufenden Diktatoren an der Macht hielten. Tatsächlich sind auf einem beliebigen Best-Of-1985-Sampler („This Is... 1985“) nur vier von achtzehn Stücken belangloser Quatsch. (Welche, überlasse ich dem werten Leser.) Zum Vergleich überfliege ich die Titel der „Bravo Hits 2010“. Vieles kenne ich überhaupt nicht, vieles hasse ich, weniges besitze ich im Kontext der Originalalben. Das liegt weder daran, dass die Musik 1985 besser gewesen, noch daran, dass ich heute weniger musikbegeistert wäre. Sondern daran, dass Musik 2010 überhaupt kein konsensfähiges Kulturgut mehr ist. Wann genau hat das aufgehört, dass z.B. ein Abijahrgang sich bundesweit kollektiv auf zehn Stücke einigen konnte, die das Gefühl dieses Sommers perfekt konservierten? Dass es irgendwann aufgehört haben muss, beweist eine empirisch überprüfbare Tatsache: Auf absolut jeder Erstsemesterparty, die musikstilistisch nicht festgelegt ist, platzt auch heute noch die Tanzfläche in der Sekunde, in der erstmalig „Summer Of 69“ von Brian Adams kommt. Das Stück stammt von 1985. Da waren heutige Erstsemester noch ganze fünf Jahre lang tot. Eine andere sichere Bank: „Sie ist weg“. Da war die Zielgruppe fünf. Weder im Radio noch bei MTV lernt heute irgendwer neue Musik kennen, jeder Partikulargeschmack wird zielgerichtet und völlig isoliert über das Internet oder im Club bedient. (Meine absolut liebste MP3-Datei des Jahres ist z.B. ein obskurer zweistündiger Minimal-Livemix, den eine befreundete DJane aus Tel Aviv via Facebook geteilt hat.) Ich kann mir beim schlechtesten Willen nicht vorstellen, dass bei irgendeinem Klassentreffen 2020 ein Haufen Endzwanziger ausrastet, weil der DJ Shakiras „Waka Waka“ anspielt, (das ich in seiner penetranten Blödheit als latent rassistisch empfinde). Andererseits: Um das zu verhindern, teilt meine Generation gerne auch „Jein“ mit allen Nachgeborenen.

  • Banksy - Exit Through The Gi...

    Ort: Ab 21. Oktober im Kino Banksy, ja genau dieser Graffiti-Künstler, welcher es geschafft hat, bis heute anonym zu bleiben und doch einer der bekanntesten seiner Zunft - sei es durch das Einschmuggeln seiner Werke in renommierte Galerien oder Guerilla-Kunst-Attacken auf öffentliche Flächen - hat einen Film gemacht. Also eigentlich wollte ja der Franzose Thierry Guetta einen Film über ihn machen, doch laut Banksy war dieser nicht in der Lage die etlichen Stunden Videomaterial von waghalsigen Aktionen zusammenzuschneiden, weshalb der Künstler selbst das Projekt auf den Kopf stellte. Hinter der Kamera befiehlt er Thierry sich künstlerisch zu betätigen und treibt damit den kompletten Street-Art-Kult endgültig ad absurdum. Das geht hin bis zur fingierten Ausstellung, die einen so großen Medienhype erfährt, dass sie am Ende über eine Million Dollar abwirft und ein Ausmaß annimmt, das selbst Banksy so nicht erwartet hätte. www.banksyfilm.com

  • Kiss Club

    Ort: Era geht, Kiss kommt Das Era in Kehl öffnete nach einer umfangreichen Umbauphase (by www.designgroup.eu!) jüngst unter dem neuen Namen „Kiss Club“ seine Pforten. Fortan präsentiert man sich mit VIP-Bereichen, Cocktail-Lounge und separatem Raucherbereich. Musikalisch gibt’s neben R&B und HipHop das komplette Spektrum an Black Music mit regionalen und internationalen Plattenlegern. > Kiss Club, Siemensstraße 7, 77694 Kehl

  • Senor Daffy - März 2009

    Ort: "...seitdem weiß ich: Französisch taugt nicht mal, um mit Franzosen zu sprechen."

  • V.A.| Dimension One

    Ort: Label: 5th Dime Music Style: Techno | House Info: www.5thdime.com Punkte: 4/5

  • Jori Hulkkonen | Man From Ea...

    Ort: Label: Turbo Style: Techno Info: www.jorihulkkonen.com Punkte: 4/5

  • Kickbox Gala 2010

    Ort: Nach 2006 und 2008 soll die Mooswaldhalle im Rahmen der Kickbox Gala 2010 auch in diesem Jahr Schaubühne sein für zahlreiche Kickbox-Wettkämpfe von Profis und Nachwuchssportlern. Am 23. Oktober stehen zehn Kämpfe aus den Kategorien Kickboxen, Vollkontakt, K1 und Thaiboxen auf dem Programm sowie eine artistische Show-Performance - die Veranstalter wollen „meisterliche Unterhaltung im wörtlichen Sinne bieten“. Verpflichtet wurden hierfür internationale und nationale Kämpfer, und so werden auch Besucher aus ganz Süddeutschland, der Nordschweiz und dem Elsass erwartet. Gespannt sein dürft Ihr also auf unterhaltsame, spannende Kämpfe samt Showeinlagen, Nummern-Girls und Ringsprecher bis hin zur Aftershow Party im Anschluss an die Wettkämpfe. Ab 18 Uhr heißt es Ring frei. Dabei sein könnt ihr für 8 Euro zzgl. Gebühr im Kartenvorverkauf (Tickets bequem online bestellen und ausdrucken auf www.reservix.de) und für 12 Euro an der Abendkasse. Aktuelle Infos gibt’s via www.kickboxteam-freiburg.de.

  • Gayle San

    Ort: SA 16.05. Club Soho // Spaichingen

  • Interview | Keule

    Ort: KEULE Grölende Massen, die behaupten „Ich hab dich letzte Nacht auf YouPorn gesehen!“ oder in trauter Gemeinschaft „Vaffanculo“ singen, gingen diesen Sommer auf das Konto von Keule. Die beiden Köpfe vor, hinter und unter der Band sind Sera und Claus – ersterer bekannt als rappender Sera Finale, letzterer feierte als Teil der Band Ohne Namen zur Jahrtausendwende große Erfolge im Teenie-Pop-Zirkus. Stellt sich die Frage wie das zusammenpassen soll? Antwort: Sehr gut! Denn, wenn Sera sein lyrisches Talent auf die Gitarrenriffs von Claus packt, kommt Rap zu Rock und Punk zu Pop. Das Ganze noch abgeschmeckt mit viel Humor und Zeitgeist, entsteht so eine explosive Mischung, die sowohl live als auch auf Platte erhöhtes Suchtpotential birgt. Am 17. November legen Keule einen Tourstopp in Freiburg ein. Wir haben uns im Vorfeld schon mal mit ihnen unterhalten. JW Hallo Jungs und danke, dass ihr euch die Zeit nehmt für unsere Fragen. Wie läuft’s denn so mit dem ersten Album? Seid ihr bis jetzt zufrieden mit dem Feedback der Hörerschaft? Sera: Sehr. Ich muss auch zugeben, dass ich bei keinem Projekt bislang in so kurzer Zeit so viel Spaß hatte, so viel Zustimmung und auch Bier bekommen habe. Das Album läuft sehr gut, ich habe bis jetzt niemanden getroffen, der beim Hören oder beim Anschauen der Videos einen epileptischen Anfall hatte. Das freut uns natürlich. Man wird auch zunehmend auf der Straße angesungen, es ist erschreckend wie viele einen plötzlich auf irgendwelchen erotischen Internetseiten gesehen haben wollen. Claus: Sehr. Erzählt doch mal wie ihr zueinander gefunden habt. Eure Kombo ist ja gerade für Schubladendenker sehr außergewöhnlich. Sera: Oh, das tut uns natürlich auch sehr leid für die Schubladen. Die Armen, sie werden immer aufgezogen mit ihrer inneren Leere und Hilflosigkeit… Wir sind im gleichen Verlag, Claus ist etwas später dazugekommen. Ende 2009 hat unser Verlag ein Songwritercamp veranstaltet, wir haben Lieder für Stars und Sternchen geschrieben. Ganz zufälligerweise ist eben auch ein Lied am Küchentisch des Studios entstanden. Claus, ich, eine Gitarre und ein Notizblock. Nach einer halben Stunde war der Song fertig. Keule denkt nicht großartig nach beim Musizieren… Es ist immer nur eine reflexhafte Bewegung: vom Sack ins Herz! Einfach machen und Schnauze… Bei diesem Songwritercamp gab es einen guten Freund von uns, der immer alle Ideen und Skizzen eingesungen hat, aber der hielt genau zu dieser Zeit eine längere Sitzung auf der Studiotoilette ab ;-) Also hat Claus Sera gefragt, ob er das nicht mal eben kurz einträllern könnte… Zack… So ist Keule entstanden. Also aus Scheiße Gold machen, wenn man so will ;-) Claus: Ich stand am Strand und habe mir den nächsten Goethe gewünscht und da kam er wie Jeanny aus der Flasche. Sera: Ja klar… Euer Video zu „Hallo Jesus“ konnte man auf YouTube in 3D anschauen. Wen muss ich verklagen, wenn ich aufgrund dieser optischen Reize einen epileptischen Anfall hatte? Claus: Sehr gerne meinem alten Anwalt. Ich habe das Gefühl er schuldet mir noch Geld. Sera: Das Gefühl habe ich aber auch. Abgesehen davon, liebes subculture, hattest du überhaupt die Brille auf??? Bitte dieses Video nur mit Helm anschauen. Es ist schon ein schöner Queerschnitt durch alle Launen, die die Natur so ans Tageslicht bringt. In selbigem Video hattet ihr ja bereits prominente Gastauftritte von Culcha Candela, Orgi69, DJ Hype oder The Toten Crackhuren im Kofferraum. Kann man in Zukunft auch mit musikalischen Gemeinschaftswerken von Keule und dem Rest der Welt rechnen? Sera: Wir planen grade den nächsten Streich, wollen das gleiche Album nochmal rausbringen, allerdings auf jedem Lied andere Künstler featuren. „Prominente singen Keule“ ist der Arbeitstitel. Mit dabei sind bis jetzt: Sido, Baseballs, Marteria, Casper, H-Bloxx, Sondaschule, Miss Platnum, Jasha, Buddy Ogün und noch ein paar andere, die erst noch überzeugt werden müssen. Wir wollten auch die Bloodhoundgang dabei haben, aber die wollten zu viele $$$$$$$$$$$$$$$$, Alexander Marcus wollte zu viele Toast Hawaii. Hat Jesus sich denn mittlerweile bei euch gemeldet? Claus: Wir haben lustigerweise einen norwegischen Freund, der in Berlin einen Kaffeeladen betreibt. DEN KAFFEELADEN, Kristiania Coffeebar im Prenzlauer Berg mit dem weltbesten Kaffee. Er sieht 1:1 aus wie Jesus, er ist unser Kaffeejesus und man hat ihn auch schon am Ende von unserem „Hallo Jesus“-Video gesehen. Ob er allerdings auch der andere Jesus ist, hat er uns noch nicht verraten. Sera: Weltbester Kaffee. Nach der Festivalsaison geht es für euch auf Tour. Auf was freut ihr euch am meisten und wie viele Sternies (Anm. d. Red.: Sternburg ist Berlins beliebtestes Günstigbier, liebevoll Sterni genannt) holt ihr Euch eigentlich selbst allabendlich vom Himmel. Sera: Wir freuen uns eigentlich auf alle Städte, in denen wir spielen werden, weil wir schon mal da waren und alles in bester Erinnerung haben. Keule kriegt viel Liebe zurück, auch wenn wir nicht so aussehen ;-) Du meinst, wie viele Sterne wir uns allabendlich auf die Lampe gießen? Unzählige Sterne... irgendwann isses schnuppe und man zählt nicht mehr… Wir haben ja auf dem Sternburg-Festival gespielt dieses Jahr als Headliner. Das hat uns schon sehr stolz gemacht. Sterni ist die Macht! Die Bezahlung war eine Europalette Sterni. Das sind 36 Kästen!!! Das wird eine schöne Privatparty auf jeden Fall… Ich glaube alle dürfen kommen ;-) Claus: Ich wohne direkt am Park. Da sind immer viele Sternies. Vielleicht sind es auch UFOs und ich habe mir extra schon einen Aluminienfolienhelm gebaut um außerirdische Strahlen abzuhalten. Was macht Claus wenn Sera gerade nicht im Raum ist? Claus: Claus schreibt Sera Liebesbotschaften per SMS oder isst das gesamte Buffet alleine auf. Was macht Sera wenn er gerade mal aus dem Raum ist und Claus allein zurück gelassen hat? Sera: Nicht über Essen reden müssen ;-) Claus was zu essen mitbringen und dann wieder über Essen reden. Keule wäre nicht Keule, wenn… Sera: …wenn wir auf Tour nicht Goldkrone Kola trinken würden, wenn Claus nicht so bunt wär und wenn ich nicht so ordentlich Sack in der Stimme hätte. Aber um das mal metaphysisch zu betrachten: Keule wäre nicht Keule, wenn wir nicht wären? Keule wurde erst Keule, als Keule die lange Leitung zum Durchschnitt durchschnitt. Zack. Claus: …Keule nicht Keule wäre. Was bringt die Zukunft? Zweites Album oder gleich die Weltherrschaft? Keule: Zweites Album. Dann ganz langsam aufbauen. Wir wollen die Weltherrschaft gar nicht, ist viel zu anstrengend. Europa reicht ;-) Oder die Lüneburger Heide. Vielen Dank für das Interview. Keule: Na aber… Keule performen am 17. November im Waldsee Freiburger! www.keule.tv

  • Sommerkino-Nächte

    Ort: Mi. 21. Juli - So. 22. August / Kehl, Offenburg, Lahr, Oberkirch

  • Berlin Calling

    Ort: Ab 7. September auf DVD WIN! Wir verlosen 3 x 1 dieser höchst empfehlenswerten DVDs.

  • Open Air Endingen

    Ort: Wann?: 23. - 24.Juli Wo?: Endingen Wer spielt?: Grunge To Lunch, Wacky Flash, Fire On Dawson, Wilde Zeiten, The Enshins, Midnight Monkey Madness, Tune Circus, Blindfall Sonst noch?!: Beschauliche und äußerst gastfreundliche Freiluftgigs in ländlicher Atmosphäre und zu fairen Preisen. Info: www.openair-endingen.de

  • Intro | April 2011

    Ort: VEREHRTE BIOMASSE …die Ansammlung der Termine in dieser – übrigens unsere persönliche Nummer Einhundertachtzig – Ausgabe sollte das Gesundheitsministerium spätestens veranlassen, ein mal mehr vor Hörschäden zu warnen, denn so an die 550 gute Gründe das Geschirr doch erst morgen abzuspülen, haben wir hier zusammengetragen. Unglaublich, das macht circa 0,00248868778 Event pro Freiburg-Einwohner. MEEEEP! Oooops, der vorangegangener Kalkulation zu Grunde liegende demografische Wert wurde von Waikikipedia kopiert… Mich haben sie in meiner Jugend schon mal beim Doktorspielen erwischt, deswegen – ja, ja, der Gag kommt grade mindestens einen kompletten Monat zu spät, mindestens – bin ich jetzt eher vorsichtig was copypasten anbelangt. Du ahnst jetzt sicher schon, woher der Hase weht. Ich pack jetzt einfach mal den Rest der verbleibenden Seite voll mit Zitaten, persönlichen Lieblingen, leider aber eben nicht vom mir. Mal gucken ob ich belangt werde… Meinem schönsten Leseerlebnis des ersten Quartals 2011, dem Buch „SO WAS VON DA“, von Tino Hanekamp, dem Betreiber des Hamburger Clubs „Uebel & Gefährlich“, entlieh ich nachfolgende Zeilen. Jetzt nicht übermäßig spektakulär, aber äußerst heiter, und meines Wissens nach noch nie in solch treffender Fasson in Buchformat veröffentlicht. Konkret geht es um die „Publikumsstimmungsskala nach Knoll & Köhler“ im Clubkontext. Licht aus, Spot an! (Ilja Richter) Phase eins: Ankommen. Getränk ordern und gelangweilt in der Gegend rumstehen. Sich ärgern, weil schon wieder zu früh aufgelaufen. SMS an Freunde schicken: Geht voll ab hier. Kommt sofort! Phase zwei: Verstohlen die eintreffenden Gäste mustern. Frisurencheck im Klospiegel. Sturzbier gegen Unsicherheit. Eventuell ******konsum. Reflexartige Reaktion auf Musikprogramm wie Fußwippen oder Applaus. SMS-Eingang checken. Phase drei: Es läuft. Alkohol läuft, Party läuft. Reden. Tanzen. Freunde umarmen. Fremde anlachen. Handy aus.. Arme hoch. (Obacht Fettnäpfchen: Barney Stinson Zitat aus „Der Bro Code““: Ein Bro tanzt nie mit den Händen über dem Kopf!). Eventuell ****** nachlegen. Phase vier: Tanzwut. Enthemmung. Kontrollverlust. Euphorie. Irrsinnig emotionale Musikerfahrung. Der Mittelpunkt des Universums ist hier. Alle sind schön. Alle sind glücklich. Alles ist wunderbar. Das ist der Höhepunkt. Man sieht das weiße Licht. Phase fünf: Erste Ermüdungserscheinungen. Panik beim Anblick der Sonne hinterm Klofenster. Es darf nicht enden, niemals. Unbedingt nachlegen, trinken, weitertanzen. Intensivste Gespräche und/oder extrem triebhaftes Verhalten. Handy an, SMS schreiben: Was geht noch wo? Phase sechs: Überprüfung der Körperfunktionen. Außerdem: Wo ist der Wohnungsschlüssel? Das Handy? Der Freundeskreis? Die tolle Bekanntschaft von vorhin? Sammeln. Und gehen. Woanders hingehen. ****** gehen. Traurig allein nach Hause gehen. Hauptsache weg hier, bevor irgendein Trottel das Putzlicht anschaltet. Ja, ja, ich weiß, TL Bonustrack: Mein Lieblings-T-Shirt-Spruch, auch echt selbst kopiert: Ich hebe gelegentlich meine Arme, wenn auf Bühnen agierende Persönlichkeiten der Musikindustrie mir hinsichtlich dessen einen Vorschlag unterbreiten.

  • Sportevents | Juli 2009

    Ort: Skateboarding, Snowboarding und mehr.

  • Interview | Robert Natus

    Ort: Mit dem Release „Hardcore Salsa“ im Jahr 2004, schaffte es der Neumünsteraner Robert Natus (*1981) gemeinsam mit Kollege Arkus P. innerhalb kürzester Zeit an die Spitze der Dance-Charts. Die eingängige Latin-Techno-Nummer wurde von der nationalen DJ-Gilde rauf und runter gespielt und entwickelte sich so zum Sommerhit des Jahres. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Robert Natus trotz seiner jungen Produzenten-Karriere, welche erst im Jahr 2001 begann, bereits über 70 Produktionen vorzuweisen. Passend zum harten Style seiner Werke, fanden seine Produktionen auf Labels wie Compound, Holzplatten, Fine Audio oder Blitzkrieg ein Zuhause. Im Jahre 2003 ging er mit Bitshift Music, seinem eigenen Label, an den Start. Hier sollten dann auch namhafte Produzenten wie Rush, Arkus P und Wittekind ihre Werke veröffentlichen. Bis heute zählt Natus zur weltweiten Elite der erfolgreichsten Hardtechno-Acts. Im September wird er im Rahmen der „Fusion Of Soundz“ den Freiburger Big7Club in Schutt und Asche legen. Wir haben ihm vorab ein paar Fragen gestellt… Es gibt einige Pseudonyme und Projekte von dir wie Pneumatik, Brainshaker oder Deadly Sins. Worin unterscheiden sich diese und welche sind noch aktuell? …Zweitakter, Unaimed Player, Lapwing – ich habe einfach viel experimentiert! Wenn du acht Jahre lang fast jeden Tag im Studio sitzt, kommt so einiges an Stilen und Tracks zusammen. Und dafür gibt es unterschiedliche Pseudonyme. Derzeit konzentriere ich mich nur noch auf „Robert Natus“ und Hardtechno-Produktionen. Im Jahr 2004 hast du mit dem Release „Hardcore Salsa“ zusammen mit Arkus P die Spitze der Dance-Charts erklommen. Was hat sich ab diesem Zeitpunkt für dich in deinem Leben als DJ und Produzent verändert? Naja zum einen hat sich der Bekanntheitsgrad als Artist extrem gesteigert, zum anderen musste ich aber auch einige Auftritte spielen, wo ich mich wirklich fragte, ob die Veranstalter auch irgendetwas anderes von mir kennen. Im Chartbereich läuft das Ganze anders ab, so hatte ich auch Gigs, bei denen vor mir HipHop gespielt wurde. Ich bin froh, dass diese Zeit wieder vorbei ist. Seit vielen Jahren bist du bekannt als erfolgreicher Produzent. Was gibt es bei dir Aktuelles im Bereich der Produktion? Gibt es neue Pläne oder Projekte? Ich habe gerade eine EP für Bullshit produziert und arbeite derzeit gerne mit God’s Army (Frank Kvitta und Boris S.) zusammen – unter anderem an der Neuauflage einiger Klassiker. So hatten wir bereits eine sehr erfolgreiche Wiedergeburt von „You Did Survive“ und demnächst geht es mit „Dead People“ in die nächste Runde. Du hast ja schon rund um den Globus aufgelegt. Welches war dein persönlich größtes Highlight? Wo hat es dir besonders gefallen? Das große Ganze ist mein persönliches Highlight. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich so vieles rund um den Globus erleben durfte. Welcher Track muss unbedingt in einem typischen Natus-Set vorkommen? Hast du einen Alltime-Favorite? Nein, so etwas habe ich nicht. Aber sicher ist, kein Set ohne Tracks von Boris S. und natürlich Arkus P. Im September legst du in Freiburger neben weiteren Stars wie Boris S. und Matt M. Maddox auf. Wie bereitest du dich auf einen solchen Gig vor und welchen Sound kann das Publikum von dir erwarten? Ich spiele derzeit eigentlich nur noch harten Sound. Ich versuche aus vorhandenem Material durch Überlagerungen von Spuren stets etwas Neues live zu kreieren. Von daher weiß ich selbst vor einem Gig noch nicht, was so an Highlights dabei rauskommt. Lassen wir uns überraschen. Robert Natus spielt am 2. September auf der „Fusion Of Soundz“ im Freiburger Big7Club. www.planetnatus.com www.myspace.com/robertnatus

  • V.A .| Watergate 05 by Ellen...

    Ort: Label: Watergate Records Style : Deep-House Infos: www.ellenallien.de Punkte 5/5

  • SnowZone

    Ort: Clubfeeling im Schnee „Wenn der Berg nicht zum DJ kommt, kommt der DJ halt zum Berg!“ Unter diesem Motto geht die SnowZone für das Jahr 2012 an den Start und macht zum wiederholten Male die Pisten von Les Deux Alpes in den französischen Alpen unsicher. Die Gletscherabfahrten von bis zu 3.600 Metern sorgen auch im Frühjahr für Schneesicherheit und an der Snowbase wird wie jedes Jahr ein veritables Line-Up elektronischer Tanzmusik serviert. Auf dem Plan stehen unter anderem Ante Perry, Tube & Berger, Andhim, Frank Sonic, Juliet Sikora, Mahan, Nils König und Shelectric, während das Rahmenprogramm ein großes Snowvolleyball-Turnier und einen Ski & Boardercross Contest vorsieht. Nice-Price-Apartments gibt’s bereits ab 222 Euro und die Deluxe-Variante ab 339 Euro, je inklusive Eventticket und Skipass. www.snowzone.net > Sa. 24. – Sa. 31. März / Les Deux Alpes (F)

  • IKF 2012

    Ort: Internationale Kulturbörse Freiburg Die 24. Internationale Kulturbörse setzt auch in diesem Jahr auf bewährte Programmstrukturen mit Ausstellerbereich (ausgebucht!), Live-Auftritten und reichhaltigem Rahmenprogramm. Erwartet werden über 300 Aussteller, die ihre Services, Ideen und Angebote vorstellen und für den allgemeinen Diskurs zur Verfügung stehen. Zudem bieten rund 180 Live-Auftritte von Musik über Theater bis Kunst erhöhten Unterhaltungswert. Und, im Rahmen von Seminaren, Diskussionen, Workshops und Sonderschauen kann der geneigte Kulturliebhaber selbst aktiv werden. www.kulturboerse.de > Mo. 23. – Do. 26. Januar / Messe, Freiburg

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