Trendspotting

Lieblingsteile schön sortiert. Heute, Folge drei: der BUTTON
Der Button (engl. für Knopf), von Eltern auch schon mal leichtsinnig Ansteckplakette genannt, gelangte bereits in den 1980er-Jahren zu Popularität. Die meist runden Dinger aus Blech oder Kunststoff, mit einer Sicherheits- bzw. Bogennadel keck an der (Ober)Bekleidung befestigt, ...weiterlesen
Black Forest Custom Culture Clothing
Mittlerweile spricht sich herum, dass der Schwarzwald weit mehr zu bieten hat als die Idylle der Natur, Schinken und Mädels mit Bollenhut. Unterstrichen wird dies auch vom Fashion-Label Good Bad Ugly, das sich den Themen Classic Cars, Custom Culture, Tattoo Art, Skateboarding ...weiterlesen
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„À votre santé!“ - das hört man oft von Franzosen und hin und wieder auch von Bildungsbürgern, wenn sich in geselliger Runde Wohlsein gewünscht wird. Einleuchtender konnte Avotre, das Label, schlichtweg nicht zu seinem Namen finden. Da ist zum einen der Querverweise ...weiterlesen
Lieblingsteile schön sortiert. Heute, Folge zwei: der JUTEBEUTEL*
*Ein dünnwandiger, leicht verformbarer nach oben hin geöffneter Beutel ohne Verschlussmöglichkeit, der schlichten Form eines Rechtecks nachempfunden, mit zwei lässig vis-a-vis angebrachten Schlaufen für erhöhten Tragekomfort. Die Beschaffenheit aus der Naturfaser Jute ...weiterlesen
subculture Trendspotting: Keinemusik
Keinemusik ist kein Plattenlabel wie man es kennt. Wenn hier eine Platte erscheint, dann wird sie eigenhändig verpackt, künstlerisch veredelt, gestempelt und noch einmal zärtlich in den Arm genommen, bevor sie in den Läden und auf den Turntables landet. Die Frage ist doch: ...weiterlesen
Das Mottoshirt
Schuhwerk vom Zuckerhut
Ab sofort auch in Deutschland erhältlich: die Trendschuhe der Marke Taygra!Die günstigen Sneaker sind zu 100% made in Brasil und fallen durch die tollen Farbkombinationen auf. Sie sind superleicht und ultrabequem - es gilt das Motto „laufen wie barfuß“. Taygra-Schuhe ...weiterlesen
Der Hirsch geht um!
„Immer schön auf den Hirsch achtgeben, aber keine Angst: Der macht nix!“, lautet eine gängige Schwarzwald-Weisheit. Gut zu wissen.Auch gut zu wissen: Das Label Black Forest Streetwear hat nicht nicht nur ebenjenen martialisch aussehenden, aber im Grunde ganz ...weiterlesen
Heimat wagen - Heimat tragen
Ehrlichkeit und Tannenzapfen - jetzt gibt’s den Schwarzwald dank Jochen Scherzinger (30), Gründer des Modelabels Artwood Black Forest, auch zum Anziehen. Das Credo „Mountains, Wood & Superheroes“ ist nicht nur ein recht Schönes, sondern es wird zudem ...weiterlesen
Ehrliche Streetwear fürs Herz und von Herzen, das ist Turbokolor, ein Label aus Warschau. Gegründet wurde die Turbokolor Company im Jahre 2007 von dem Künstler und Grafikdesigner Pawel „Swanski“ Kozlowski, sowie ein paar alten Freunden aus seiner Jugend. Alle teilten ...weiterlesen
Durch Schlamm und Geröll wurden sie gezogen, haben Feuer und Hitze getrotzt und Unmengen Wasser transportiert – und nun landen sie auf dem Müll. Oder bei Feuerwear. Das Kölner Label verarbeitet ausgemusterte Feuerwehrschläuche zu einzigartigen und individuellen Taschen und ...weiterlesen
Man trägt jetzt Dubstep
Bereits auf zahlreichen Partys gesichtet, das neue Modelabel [Generation Sick]! Der Name ist Programm: Shirts, Tops, Hipster-Bags und mehr - von der Szene für die Szene. Die Motive reichen vom provokanten „Sex, Drugs, Dubstep“-Print bis zum crazy „Dirty Lazer ...weiterlesen
Alles begann vor Jahren mit einer Surfsession, nach der die Idee des perfekt gemachten Hoodies entstand. Seitdem überzeugen die „SHISHAdudes“ aus dem norddeutschen Kiel von Saison zu Saison mit urbaner Streetwear in höchster Qualität, produziert in Europa. Die ...weiterlesen
Der Mythos: Das Label „The Sugerman“ versteht sich als Hommage an Sixto Diaz Rodriguez, wie der Sugerman mit mexikanischen Wurzeln richtig heißt. 1942 in Detroit geboren und aufgewachsen in einer Umgebung, die durch die Arbeiterklasse geprägt war. 1967 ...weiterlesen
Die Macher des Fashion- und Schuhlabels aus San Diego pfeifen auf Konventionen. Ihre Mode soll keinesfalls von jedem verstanden, getragen oder gar geliebt werden und ein eindeutiges Genre gibt’s erst recht nicht. Das Design ist ehrlich, impulsiv und raw, bekennt sich zu ...weiterlesen

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