Der WCD behauptet sich für ein Wochenende als der größte Club der Welt. Ein Best-Of der diesjährigen Gigs überträgt RTL II am Festival-Sonntag ab 20:15 Uhr. Unter anderem an den Turntables bzw. auf der Bühne: Faithless, AVICII, David Guetta, Hardwell, Deep Dish, Robin Schulz, Steve Aoki und eine ganze Batterie weiterer namhafter Akteure.
Gut 150.000 Zuschauer lauschten im vergangenen Jahr den Originalsprechern, wie die drei Detektive, ausgefuchst wie eh und je, den Fall „Phonophobia - Sinfonie der Angst“ lösten.
Was sich zunächst nach abenteuerlichem MashUp anhört, funktioniert tatsächlich hervorragend. Die Breakdance Weltmeister der Flying Steps und Opernregisseur Christoph Hagel stellen dies mit ihren Shows seit einigen Jahren eindrucksvoll unter Beweis.
Auf die Frage, was man mit Reggae verbindet, erhält man fast immer solche oder ähnliche Antworten: Bob Marley, Kiffen, Dreadlocks, Jamaika und ein gechilltes Leben.
Brooklyn Bounce gilt als einer der mit einflussreichsten Trance- und Techno-Acts der letzten 19 Jahre. Brooklyn Bounce sind Big-Room-Club-Sound pur und stehen neben Scooter seit nunmehr 19 Jahren für den deutschen Musik-Export.
Drei Tage und vier Stages mit Künstler aus aller Welt
Neben Highlights, die dem geneigten Betrachter direkt und auf den ersten Blick ins Auge springen, hat das LineUp des fünften Maifeld Derbys so ein bisschen etwas von einer Schatztruhe. Vielversprechende nationale und internationale Newcomer, die mitunter ihre ersten Erfahrungen auf einem mehrtägigen Festival sammeln dürfen, stehen hier Seite an Seite mit Genregröße auf der Bühne.
Als einer der ersten begann Maximilian Lenz, aka Westbam, in den frühen Achtzigerjahren mit Vinyl zu experimentieren, zu scratchen und zu mixen. Somit war er maßgeblich daran beteiligt, die DJ-Kultur in Deutschland zu etablieren.
Selbstgestecktes Ziel des austragenden Vereins „AbsTracks“ ist es, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene an das B-Boying, der Volksmund spricht von Breakdance, heranzuführen. Zum achten Mal findet daher der Soul On Top Contest, zu dem in diesem Jahr 32 Gruppen aus zehn Nationen erwartet werden, statt.
In einem Gemeinschaftsprojekt von Kubus³, dem E-Werk Freiburg und dem ArTik e.V. wird Jugendlichen von 15 bis 23 Jahren die Möglichkeit geboten, ihre Kreativität in unterschiedlichsten Formaten auszuprobieren.